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Jugendfeuerwehr lässt Riesen-Springbrunnen am Walkteich sprudeln
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STOLLBERG. Alle vier Jugendfeuerwehren aus Stollberg, Beutha, Oberdorf und Gablenz beteiligten sich am Feuerwehrwochenende im Stollberger Jugendtreff „Pink Panther“. Von 33 aktiven Mitgliedern in den vier Jugendwehren waren 22 Mädchen und Jungen am Start. Ziel war es die einzelnen Jugendfeuerwehren zusammenzuführen, den Teamgeist zu stärken und die Jugendlichen auf die späteren Tätigkeiten als „richtige“ Feuerwehrmänner und –frauen vorzubereiten, so Robin Halank von der Feuerwehr Stollberg. Bereits am Freitag, den 10. Oktober ging es los mit einem Kennenlernprogramm. Übernachtet wurde im „Pink Panther“. Am Samstag standen verschiedene Stationen auf dem Programm. Dazu gehörten unter anderem: Erste Hilfe, die Simulation von Fettbrand und Staubexplosionen und ein Umweltprojekt. Hier wurde ein Insektenhotel gebaut. Höhepunkt war dann die große Abschlussprüfung am Walkteich. In ihren Feuerwehrautos rückten die Nachwuchskameraden an. Verteilten sich und ließen schließlich einen Riesen-Springbrunnen sprudeln. Das machte nicht nur den Akteuren Spaß, auch die Besucher des Abenteuerspielplatzes am Walkteich hatten ihre Freude an der Aktion. Und das war auch gut so. Schließlich wollte man damit Interesse wecken, auf die Arbeit der Jugendfeuerwehren aufmerksam machen. Nachwuchs ist schließlich Mangelware. Kinder dürfen erst ab acht Jahren in den Feuerwehren mitwirken.

(zuletzt aktualisiert: 17.10.2014, 10:08 Uhr)
100 Jahre Lugauer Rathaus – historischer Einzug des Bürgermeisters
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LUGAU. Gespannt lauerten die Schaulustigen auf den kleinen Umzug. Grund dafür war der 100. Geburtstag des Lugauer Rathauses. Der wurde vom 8. bis 12. Oktober gebührend gefeiert. Höhepunkt war dabei der Aufmarsch von Bürgermeister, Stadträten und Handwerkern. Am Sonntagnachmittag, auch eine Schulklasse wurde dargestellt. In historischen Kostümen und begleitet vom Bergmusikkorps Saxonia aus Freiberg sowie vom Förderverein des Bergbaumuseums marschierte der Trupp von der Grundschule hinauf zum Rathaus, um dann im Festzelt Platz zu nehmen.

Bürgermeister Thomas Weikert begrüßte anschließend die Gäste und gab einen kurzen Abriss zur Rathausgeschichte. Im Jahre 1913 wurde der erste Spatenstich zum Bau des neuen Rathauses vollzogen. Am 8. Oktober 1914 konnte es dann übergeben werden. Die bunten Bleiglasfenster, welche nach wie vor den Sitzungssaal schmücken waren Gastgeschenke von Lugauer Industriellen und Geschäftsleuten, welche zur Eröffnung übergeben wurden. Auch zum 100. Geburtstag erhielt Bürgemeister Weikert Präsente. Ein geschnitztes Namensschild für den neuen Radweg von Gerd Günther und ein geklöppeltes Rathaus überreicht durch Lothar Pfeifer und Karin Meyer. Ein derartiges Bild hing bereits vor vielen Jahren im Amtsgebäude, allerdings sei es irgendwann entwendet worden, so Meyer.

Am Festwochenende hatten die Besucher außerdem die Möglichkeit an Führungen durch das Rathaus teilzunehmen. Manch interessante Geschichte gab es da zu erfahren. So befand sich früher eine Polizeistelle im Hause mit drei Arrestzellen. Heute ist davon allerdings nichts mehr zu sehen.

Auch eine Ausstellung erzählt die Historie des altehrwürdigen Gebäudes, welches von dem Chemnitzer Architekten Leopold Schreiber entworfen und vom Lugauer Stadtbaumeister Richard Bachmann gebaut wurde. Im Außengelände fanden sich zum Fest allerlei Spiele und Jahrmarktattraktionen vergangener Zeiten. Hau den Lukas oder Fische angeln war dabei sehr beliebt. Eine Ausstellung zur 100-jährigen Geschichte des Lugauer Rathauses ist noch bis zum 04. Januar in der Villa Facius zu sehen.

(zuletzt aktualisiert: 17.10.2014, 10:07 Uhr)
enviaM fördert Graffiti-Präventionstage an der Turley-Oberschule
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OELSNITZ. Der Energiedienstleister enviaM fördert mit 1500 Euro die Durchführung der Graffiti-Präventionstage an der Oelsnitzer Turley-Oberschule. Ein entsprechender Sponsoringvertrag wurde am 14. Oktober an Schulleiter Ulrich Siegel übergeben. Unter dem Motto „Wie sind hier gern zu Hause“ werden die Schüler unter professioneller Anleitung und pünktlich zur Landesgartenschau 2015 eine Trafostation am Oelsnitzer Bahnhof verschönern. Im Vorfeld erfolgt ein Aufklärungs- und Praxisteil. Wobei zwei Graffitikünstler den Jugendlichen zunächst verdeutlichen, welche Konsequenzen das verbotene besprühen von Flächen hat. Anschließend werden gemeinsame Entwürfe angefertigt. Mit Unterstützung der Profisprayer werden die dann auf die von der Kommune zur Verfügung gestellten Flächen übertragen. Die Graffiti-Prävention ist ein wesentlicher Bestandteil des Kunstunterrichts an der Oelsnitzer Turley-Oberschule.

(zuletzt aktualisiert: 17.10.2014, 10:05 Uhr)
Stollbergs neuer Pfarrer ins Amt eingeführt
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STOLLBERG. Mit einem Festgottesdienst in der St. Jakobi Kirche wurde am 12. Oktober Dr. Christian Wedow in sein Amt als neuer Pfarrer der Evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Stollberg eingeführt. Die Ordination übernahm Superintendent Dr. Olaf Richter. Pfarrer Wedow wird ab sofort in der Gemeinde tätig sein und neben Pfarrer Lothar Gratowski die zweite Pfarrstelle übernehmen.

Wedow wurde 1983 im mecklenburgischen Teterow geboren. Studierte an der Universität Rostock Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Religious Studies. 2007 begann er dann mit einem Diplomstudium der evangelischen Theologie an der belgischen Universität Gent, welches Christian Wedow 2012 abschloss. Schließlich reifte in ihm der Wunsch in den Pfarrdienst zu treten. In der Leipziger Innenstadtgemeinde absolvierte Wedow sein Gemeindepraktikum und Vikariat. Am Sonntag fand nun die Ordination in Stollberg statt.

(zuletzt aktualisiert: 17.10.2014, 10:04 Uhr)
Bei den BarHockern schlägt´s jetzt 13 ½
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OELSNITZ. In einer Vorpremiere zeigten Kay Haberkorn und Sascha Wildenhain, alias „Die BarHocker“ ihr neustes Programm vor ausgewähltem Publikum. Es trägt den Namen „Jetzt schlägt´s 13 ½!“ und dabei haben die beiden Kabarettisten im Fundus ihres alten Repertoires gekramt. Bekannte, zeitlose, aktualisierte – eben wiederbelebte Nummern werden auf die Bühne gebracht. Gute eineinhalb Stunden nehmen „Die BarHocker“ vor allem wieder die Unzulänglichkeiten des Alltags aufs Korn, die Politik auf die Schippe und sich selbst auf den Arm. Dabei sind natürlich auch die altbekannten Figuren Oma Ilse und Liselotte sowie deren Gatten Siegfried und Fritz. Es soll halt der 13 ½ste Geburtstag des Kabarettduos gefeiert werden und da darf man schon mal Altbewährtes aus der Kiste holen. Am 24. Oktober stehen die BarHocker dann wieder auf ihrer Heimatbühne in der Oelsnitzer BAR. Karten sind dafür noch erhältlich. Weitere Termine findet man auf der Internetseite.

Zum Spielplan der BarHocker

(zuletzt aktualisiert: 17.10.2014, 10:02 Uhr)
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